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Gramlich-Oka: Japanaufenthalt Sommer 2007Im Rahmen des Teilprojektes "Money and Monetary Policies of the Shogunate and Domains in Late Tokugawa Japan: Discourses and Practices" unternahm ich meine zweite Japanreise vom 22. Juni bis zum 4. August. Zum einen hatte ich zum Ziel, weiteres Material, das weder in Deutschland noch in den USA erhältlich ist, zu recherchieren. Ein weiteres Ziel dieser Reise war es, japanische Wissenschaftler aufzusuchen, die an unserer Konferenz in Blaubeuren (Mai 2008) teilnehmen sollen. Auch dieses Jahr fanden im Juni und Juli viele verschiedene Workshops und Symposien statt, die mir neuen Zugang zu gegenwärtigen Diskussionen gaben. Während des Aufenthalts konnte ich bei meiner alma mater, Sophia Universität, Tôkyô, wieder institutionell unterkommen, die u.a ein Arbeitszimmer und unbürokratische Bibliotheksbenutzung ermöglichte. Am 23. und 24. Juni fand an der Meiji Gakuin, Tôkyô, die ASCJ (Asian Studies Conference Japan) statt, die sich als günstige Gelegenheit zum Austausch zwischen internationalen Forschern herausgestellt hat (für Details des Programms, siehe: http://www.meijigakuin.ac.jp/~ascj/). In der folgenden Woche hatte ich dann Gelegenheit Prof. Em. Ôguchi aufzusuchen, dessen frühere Arbeit über die shogunalen Finanzen schon im letzten Jahr für mich sehr aufschlussreich war. Nebst dem Recherchieren von Material an verschiedensten Universitätsbibliotheken, hatte ich die
Gelegenheit am 7. und 8. Juli als Gast an einem Workshop teilzunehmen, der inhaltlich sehr aufschlussreich war: Am folgenden Wochenende fand ein Symposium zum Thema Walfischfang an der Rikkyo Universität statt,
das auch im Zusammenhang zu meinem Projekt steht: Am 21. Juli fand ein Workshop an der Keio Universiät statt, an dem Luke Roberts und ich als Gäste teilnehmen konnten (für Details über die Forschergruppe, siehe http://www.econ.keio.ac.jp/staff/mkomuro/atoc-JET/index.html). å¹³æ19(2007)年度 第2åä¾ä¼
Dieser Workshop ist das Forum der Society for the History of Japanese Economic Thoughtæ¥æ¬çµæ¸æ€æ³å²ç&xnbsp;ç©¶ä¼, unter dessen Mitglieder einige Teilnehmer für unsere Konferenz in Blaubeuren gewonnen werden konnten. Zwischen den Workshops, Symposien und Konferenzen hatte ich genug Zeit, um mehr Material zu besorgen, und mich auch mit weiteren Wissenschaftlern zu treffen. Die Kontakte sollen nun aufs weitere ausgebaut werden, so dass unsere Konferenz in Blaubeuren auf möglichst vielen akademischen Ebenen ein Erfolg werden wird. back to the top |