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Bericht über den Aufenthalt von Bettina Gramlich-Oka in Japan

Im Rahmen des Teilprojektes "Money and Monetary Policies of the Shogunate and Domains in Late Tokugawa Japan: Discourses and Practices" war ich vom 21. Juni bis zum 22. August in Japan, um nach Material, das weder in Deutschland noch in den USA erhältlich ist, zu recherchieren.
Ein weiteres Ziel dieser Reise war es neben der Kontaktaufnahme zu lokalen Wissenschaftlern den aktuellen Forschungsstand in Japan zu eruieren.

Während des Aufenthalts konnte ich bei meiner alma mater, Sophia Universität, Tôkyô, institutionell unterkommen, die u.a ein Arbeitszimmer (siehe Foto 1) und unbürokratische Bibliotheksbenutzung ermöglichte.

Dies gestattete mir auch einen intellektuellen/fachlichen Austausch mit meinen ehemaligen Professoren Kate Wildman-Nakai und Umezawa Fumiko, die anerkannte Spezialisten der Tokugawa-Zeit sind.

Am 24. und 25. Juni fand an der International Christian University, Tôkyô, die ASCJ (Asian Studies Conference Japan) statt, die sich als günstige Gelegenheit zum Austausch zwischen japanischen und ausländischen Forschern herausgestellt hat. Dort traf ich beispielsweise Patricia Sippel, deren jüngste Forschungen sich auf Kupferbergwerke und deren Städte beziehen. Ein weiteres Treffen im August führte zu einer denkbaren künftigen Zusammenarbeit. Da der Schwerpunkt ihrer Dissertation auf dem Steuerwesen des Shogunats liegt, und Sie sich derzeit mit Bergwerken beschäftigt, ist es mir ein großes Anliegen, Frau Sippel möglicherweise für künftige Workshops zu gewinnen. Unter anderem besuchte ich auch den Roundtable "From Local History to Global History: Learning from Regional Japan". Dieser war für mich in sofern von großem Interesse, als die Frage von lokalen Perspektiven und deren Einflüssen auf die Überdenkung konventioneller Geschichtsschreibung angesprochen wurde.

In der folgenden Woche richtete ich mein Arbeitszimmer ein und fing mit der Recherchearbeit an. Am 30. Juni, traf ich meinen ehemaligen Professor Arano Yasunori der Rikkyo Universität, der auch Interesse für unser Projekt bekundete. Neben den rein projektbezogenen Gesprächen kam es auch zu einem Gedankenaustausch über das neue Projekt über Hafenstädte in Asien, bei dem zwischen den Projekten schon zum Teil Querverbindungen bestehen und ein Austausch stattfindet. Durch seine Unterstützung erhielt ich neue Zugänge zu Instituten und Forschungsgruppen, wie z. B. dem Historiographischen Institut der Universität Tôkyô, dem Nagasaki Museum, und es ermöglichte mir ein Treffen mit dem Vorsitzenden der Yogaku Forschergruppe.

Am 1. Juli (und dann nochmals im August) fand dann der komonjo-workshop bei dem es um alte Handschriften ging statt. Im Anschluß konnte ich mit den Teilnehmern zum Edo-Tôkyô Museum gehen, um dort an einem Symposium über Tokugawa-zeitliche Quellen teilzunehmen. Bei der Veranstaltung traf ich Professor Yabuta Yutaka, der mich nach Osaka einlud, um dort dann den Forschungs-und Quellenstand an der Kansai Universität vor Ort einzusehen.

Am 2. Juli fand eine weitere Konferenz statt, die AJLS (Association of Japanese Literary Studies), bei der ich wiederum auf Tokugawa-Spezialisten traf, die sich mit Tagebüchern, etc. beschäftigen.

Am 5. Juli erhielt ich meine Bibliothekskarte für die Waseda Universität. Dadurch wurde deren Bücherbestand für mich frei zugänglich, was dahingehend wichtig ist, da es in Japan schwierig ist Zugang zu einer Bibliothek zu bekommen. In diesem Fall war dies enorm wichtig, da die Waseda Universität viele für mich relevante Werke besitzt.
Am 6. Juli, flog ich nach Kyûshû, um am ersten Tag Shimada Ryuto von der Seinan Gakuin Universität zu treffen, da wir diesen für unser Projekt als Teilnehmer gewinnen wollen. (Siehe Foto 2) Auf seine Einladung hin, gab ich einen Gastvortrag zum Thema Kokueki (Profit für das Land/Domäne) an seinem Institut. Da Herr Shimada als Wirtschaftshistoriker andere Ansätze und Modelle benutzt, führten unsere Diskussionen zu fruchtbaren Ergebnissen. Er stellte mich dann noch verschiedenen Wissenschaftlern in Nord-Kyûshû vor, mit denen ich dann in den folgenden Wochen Kontakt aufnahm. Von Interesse war auch die Tatsache, daß man in einem Unigebäude noch einen Teil der Verteidigungsmauer gegen die mongolische Invasion des 13.Jhs betrachten kann. Ein Besuch des Fukuoka-Museums beendete meinen Kurzaufenthalt in Kyûshû.
Den 8. und 9. Juli verbrachte ich in Nagasaki; zuerst in Deshima, das nun z.T. rekonstruiert wurde. Von diesem ehemaligen holländischen Handelspunkt, einer Fächerstadt, die künstlich im Hafen von Nagasaki um 1636 erbaut wurde, sind 8 Gebäude nach alten Fotos und Aufzeichnungen rekonstruiert worden, die man seit diesem Frühling als Tourist besuchen kann.(Siehe Fotos 3-5).
Danach besuchte ich das ebenfalls neue Nagasaki Museum für Geschichte und Kultur, das als Höhepunkt eine Rekonstruktion des Amts-und Wohnsitzes des Nagasaki machibugyo (Nagasaki Stadtmagistrat) hat. (Siehe Foto 6) (Die japanische Regierung hat den einzelnen Präfekturen vor ein paar Jahren Gelder versprochen, die innerhalb geraumer Zeit benutzt werden mußten, und das Ergebnis sind nun viele neue Museen. Dies greift nun auch zurück zu der Frage der Lokalisierung versus Globalisierung.) Der Besucher kann durch alle Räume des Gebäudes gehen, die nach Skizzen der späten Tokugawa-Zeit reproduziert wurden (1840er). Natürlich kommt dann auch der Magistrat persönlich, um den "ersten Amerikaner" (McDonald) nach allbekanntem Brauch und Sitte zu verurteilen. Dabei verhalfen Fernsehsendungen den Besuchern die richtigen Antworten parat zu haben. Aber neben dieser kurzen humoristischen Anekdote, ist das Gebäude sehr beeindruckend, vor allem da es deutlich wird, daß vom Hafen niemals all die Waren der Chinesen und Holländer den langen Berg hinaufbefördert wurden, sondern immer nur eine Auslese. Die andere Attraktion, die für mich neu war, war das Modell des Chinesenviertels. Erst seit ein paar Jahren wird ja nun mehr und mehr Interesse für die "anderen" Ausländer in Nagasaki gezeigt, das Ergebnis ist nun dieses Modell, das von einer Bildrolle entworfen wurde. Nach der Museumsbesichtigung wurde ich in der Bibliothek von Herrn Matsuo empfangen. Er unterstütze meine Quellensuche, indem er mir Materialien aus dem Magazin zugänglich machte, um diese zu kopieren. Auch organisierte er für mich bis dahin unbekannte Materialen, wie beispielsweise eine Original-Bildrolle des Chinesenviertels. Nach gemeinsamen Abendessen, flog ich dann am nächsten Tag wieder zurück nach Tôkyô.
Fazit meiner Kyûshû-reise: Seit diesem Jahr ist das Interesse der japanischen Akademiker nun verstärkt auf den China-Japan Handel gerichtet.

Zurück in Tôkyô traf ich in der folgenden Woche einer meiner früheren Lehrer, Professor Emeritus Oguchi, der viel über Finanzpolitik der Tokugawa-Zeit gearbeitet hat. Er stellte mir weitere neuere Literatur vor und organisierte mir auch weitere Kontakte zu Forschern. In der selben Woche lernte ich auch Professor Matsui und Professor Yokoyama am historiographischen Institut der Uni Tôkyô kennen. Prof. Matsui verschaffte mir Zugang zur Bibliothek. Die Gespräche mit Ihr waren sehr aufschlußreich, da auch sie im Hafenstädte Projekt teilnimmt, neben ihrer Arbeit als Spezialisten für japanisch-holländische Geschichte. Sie arbeitet nun im Rahmen des Projektes an dem Maruyama-Bezirk, dem Freudenviertel Nagasakis. (Siehe Foto 7)
Mit Professor Yokoyama, der einer der Leiter der Yogaku (Western Studies) Forschungsgruppe ist, hatte ich auch die Möglichkeit mein Forschungsprojekt zu besprechen. Er erwähnte weitere kürzlich erschienene Artikel. (In den wichtigen Datenbanken gibt es kaum Auskunft über die sehr kleinen Publikationen von Uni-Zeitschriften, und wenn, sind sie fast nicht aus dem Ausland zu beziehen.) Die meisten Tage verbrachte ich im folgenden dann in den verschiedensten Bibliotheken, um die nur dort zugänglichen Materialien zu kopieren. Am 21. Juli fand ein Workshop an der Tôkyô Universität statt, zu dem mich Professor Kuroda Akinobu einlud.

Alle 3 Presenter, die Herren Yasukuni, zu dem ich später noch etwas sagen werde, Carre und Katsumata, haben höchstinteressante Vorträge gehalten, die wir dann in der Runde auch noch während des gemeinsamen Abendessens weiter vertiefen konnten. Richard von Glahn war auch zugegen, mit dem ich dann den Vergleich zwischen chinesischen und japanischen Geld-Diskursen kurz bereden konnte, da dies auch ein künftiger Themenschwerpunkt sein wird. Als Gäste wurden wir dann noch in das Heiligste der Wirtschafts-Fakultät, nämlich deren Münzsammlung, geführt. Diese wurde uns vom Kurator sehr detailliert dargestellt, wobei die Spezialisten des Workshops einige wichtige Ergänzungen machen konnten. Unbedingt erwähnen muß man hier Professor Sakuraki von der Shimonoseki City Universität, der gerade aus England zurückkam, wo er Münzen in verschiedensten Museen katalogisierte. (Nebenher möchte ich erwähnen, daß wir einen gemeinsamen Bekannten haben, Peter Kornicki, Cambridge U. UK, den ich im September traf; nun haben wir vor gemeinsam an einer Konferenz in 2008 [EAJS] etwas im Bereich der japanischen Währungsthematik vorzustellen.) Professor Sakuraki verdeutlichte mir, wie wenig es über Tokugawa-Währungen in nicht-japanischer Sprachen gibt, und auch die japanische Forschung neigt dazu, eher Detailanalysen durchzuführen. Herr Katsumata hatte sich bisher mit der Kaga-domäne beschäftigt und fing nun an, sich auch mit der Sendai-domäne auseinanderzusetzen, was ja genau in mein Themengebiet fällt.

Die folgende Woche machte ich mich dann auf nach Osaka und Kyôtô. In Osaka wurde ich zuerst in der Stadtbibliothek von Herrn Fujita empfangen, der mich mit den vorhandenen Quellen vertraut machte. Für unser Projekt bildet die Stadt Osaka den Verbindungspunkt, in der die Geschäfte zwischen Edo (Tôkyô) und Nagasaki erst einmal durchlaufen mußten. Ein weiterer wichtiger Punkt war der Besuch im Stadtmuseum, da ich dort ein Modell der Sumitomo Kupferverarbeitungsstätte betrachten konnte. (Bei meinem Sumitomo-Besuch sah ich dann das 2. Modell, siehe Fotos 8 und 9)
Dann ging ich an die Kansai Universität zu Professor Yabuta, der sich neben der Frauenforschung/Genderforschung, genau wie ich sich mit einer Schlüsselfigur beschäftigt: Shinmi Masamichi, ein Beamter des Shogunats. Dieser verweilte auch in Osaka und dessen Tagebuch wird Prof. Yabuta bald veröffentlichen. Er führte mich durch seine Quellensammlung, die sich als wahre Schatzkammer entpuppte, begleitet von Professor Takahashi, Direktor des Museums der Universität. (Siehe Foto 10) Professor Yabuta hat mir dann auch von anderen Quellen berichtet, die direkt mit Nagasaki zu tun haben, an denen nun Studenten arbeiten.
Kurz bin ich dann auch noch am dôza (Amt für Kupfer), das nur durch eine Sraßenmarkierung gekennzeichnet ist, vorbei und habe mir das Nachbarhaus, die Schule des Ogata Koans angeschaut, das in der Größe ungefähr der dôza ähneln soll. (Siehe Foto 11).
Fazit über meinen Osaka-Aufenthalt: es gibt kaum einen Forscher, der sich mit unserem Schwerpunkt beschäftigt, die Quellenlage jedoch ist sehr gut.

In Kyoto war ich dann wie Frau Scherer bei Sumitomo eingeladen. Ich hatte ja zuvor schon Herrn Yasukuni durch Herrn Kuroda kennengelernt, und Frau Imai wurde mir durch Frau Matsui vorgestellt. Beide, Frau Imai und Herr Yasukuni, waren zugegen und begleiteten mich für 5 Stunden durch meinen Fragenkatalog, wofür ich beiden sehr dankbar bin. Wie Frau Scherer hatte ich die Ehre das kleine Firmenmuseum und den Sumitomo-Garten (Yûhôen) zu bewundern, dessen Kupfer-Brücke (1879) und -Dach auf den Ursprung des Firmenreichtums hinweisen soll. Ende Dezember soll ein weiterer Band der Quellenreihe erscheinen, welcher Materialien beinhaltet, die für mich von größter Wichtigkeit sein werden. Beide haben mir dann noch viele ihrer eigenen Schriften gegeben, die sich alle mit Kupfer und Währung beschäftigen.
Fazit hier: Quellenlage ist wirklich ausgezeichnet. Die privaten Quellen der Familie Sumitomo jedoch sind nicht im Institut. Außerdem sind viele Quellen noch nicht ausgearbeitet, und da sie nicht zugänglich sind, kann man keine Aussage darüber machen, wie wichtig die noch nicht vorgestellten Materialen sein könnten. (Siehe Foto 12)

Zurück in Tôkyô traf ich dann auch gleich am folgenden Tag Reinier Hesselink und Yao Keisuke, beide Spezialisten der japanisch-holländischen Verbindungen während der Tokugawa-zeit. Professor Yao ist an der Universität von Nord-Kyûshû, daher hatte ich grosses Glück ihn in Tôkyô antreffen zu können. Wiederum verdanke ich dies Frau Matsui. Er beschäaftigt sich derzeit mit dem Zuckerhandel, ein bisher vernachlässigestes Thema, und wir haben beide vor, in Zukunft zusammenarbeiten.

In der folgenden Woche hatte ich dann Hilfe eines Studenten, mir beim Kopieren zu helfen. Da ganz unerwartet Shimoda Ryuto aus Kyûshû nach Tôkyô kam, begleitete ich ihn zu Professor Emeritus Nagazumi Yoko, welche die holländisch-japanische Forschung voranbrachte und die auch die erste Wissenschaftlerin ist, die das dôza mit einem Artikel vor Jahren einführte. An der Tôkyô Universität hatte ich dann die Möglichkeit eine sehr spezielle Quelle einzusehen, nämlich die Unterlagen von Tôyama Kagemichi, dessen Tagebuch nun teilweise veröffentlicht wurde. Auch er ist eine Schlüsselfigur für meine Forschung, da auch er in Osaka als Beamter tätig war. Er war auch in Nagasaki, Sado, Sakai, etc., worüber seine Schriften Auskunft geben.

An dem Freitag traf ich dann an der Waseda Universität Professor Kawaguchi Hiroshi, der einer der Begründer der Gruppe für Wirtschaftsgeisteswissenschaftler (keizaishisôshi) ist. Das Gespräch mit ihm war wohl eines der ergiebigsten, u.a. auch deshalb, da wir die selbe Methodik zugrunde legen und mit ähnlichen Vorstellungen an unsere Materialien herangehen. Unser Gespräch verdeutlichte auch, dass es ausser einer ganz kleinen Gruppe niemand sich mit unserer Fragenstellung beschäftigt, es dadurch eine grosse Lücke im heutigen Verständnis der Tokugawa-zeitlichen Diskursebenen gibt.

Die folgenden Wochen kopierte und kaufte ich Materialen, die nun nur noch durchgearbeitet werden müssen.

Was sind meine Ergebnisse, neben Gesprächen mit vielen Wissenschaftlern, die alle mit meiner Arbeit im Zusammenhang stehen?
Nach wie vor forschen die meisten an den Holländisch-Japanischen Handelsbeziehungen, auch wenn in letzter Zeit verstärkt der China- und Asieninterne Handel mit berücksichtigt wird. Ausgangspunkt ist nach wie vor Nagasaki und die zugehörigen Quellen. Das Shogunat und dessen Politiken stehen immer noch am Rande; die Beamten, die für den Ablauf ja entscheidend waren, werden nicht beachtet, Osaka steht noch völlig im Hintergrund, und Ideologie und Diskurs in Bezug auf Handel wird noch weniger Beachtung geschenkt.
Die wichtigsten Texte sind alle zugänglich, nur arbeitet niemand daran, da sie schon in gedruckter Form bestehen. Ironischerweise hat man durch die Quellensammlungen, welche die Vorkriegsgeneration von Forschern erstellte, der akademischen Welt in Japan keinen allzu großen Gefallen getan. Da durch die Publikation aller auffindbarer Texte Zugang geschaffen wurde, derer Historiker sich jedoch nur durch noch unbekannte Quellen einen Namen schaffen können. Daher werden diese Sammlungen mehr oder weniger ignoriert.
Mit anderen Worten:
Mein Themengebiet behandelt eigentlich niemand in Japan, und durch die Zusammenstellung der Quellen, teilweise publiziert und teilweise noch in Manuskriptform, habe ich nun die Gelegenheit, mich richtig einzuarbeiten. Von japanischer Seite hoffe ich auf starke Zusammenarbeit, die dann auch durch Workshops etc. realisiert werden soll.

Bettina Gramlich-Oka, 20. Oktober 2006

Bilder der Japanreise von Bettina Gramlich-Oka

Bild 1: Arbeitsplatz and der Sophia Universität (192KB)


Bild 2: Herr Shimada Ryuto in seinem Arbeitszimmer (210KB)


Bild 3: Deshima, der Handelssitz der VOC in Nagasaki (197KB)


Bild 4: Deshima, der Handelssitz der VOC in Nagasaki (182KB)


Bild 5: Deshima, der Handelssitz der VOC in Nagasaki (208KB)


Bild 6: Nagasaki machibugyo (Amts-und Wohnsitz des Stadtmagistrats) (204KB)


Bild 7: Shiryohensanjo: Historiographischen Institut der Universitat Tokyo (von links nach rechts: Frau Matsui, Frau Yamori [Hitotsubashi] und Frau Tanaka [Rikkyo]) (214KB)


Bild 8: Osaka museum: Sumitomo refinery of Osaka (215KB)


Bild 9: Sumitomo Museum: Sumitomo refinery of Osaka, hier sind die Hollaender zu Gast (238KB)


Bild 10: Kansai daigaku: Professor Takahashi (l.) und Professor Yabuta (r.) (176KB)


Bild 11: Doza: Kupfer-Amt von Osaka (194KB)


Bild 12: Sumitomo museum: Frau Imai und Herr Yasukuni vor der Sumitomo-Residenz in Kyoto (187KB)



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